Evangelisch in Marktredwitz
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Arthur-Buchta-preis  14.11.2014

 

 

Ehre für ehrenamtliche Helfer

Der Arthur-Buchta-Preis der Marktredwitzer SPD geht an den Aktionskreis der Evangelischen Jugend. Dieser engagiert sich mit vielen Aktionen für die Kinder- und Jugendarbeit.

 

Marktredwitz - "Arthur Buchta ist ein echtes Vorbild für die Jugend." Dies sagte die ehemalige

Oberbürgermeisterin Dr. Birgit Seelbinder bei der Verleihung des Arthur-Buchta-Preises der Marktredwitzer SPD.

 

SPD-Ortsvorsitzende Gisela Wuttke-Gilch bedauerte, dass es gerade im sozialen Bereich im Land und in den Kommunen zu wenig Geld gebe. Umso wichtiger sei der Ausgleich durch das ehrenamtliche Engagement. Die Preisverleihung sei deshalb auch eine Anerkennung für das Ehrenamt im Allgemeinen und solle ein Ansporn sein, zu helfen.

 

Vorbildlich wirke hier der Aktionskreis der Evangelischen Jugend, der durch Catering, dem Pfarrhoffest oder andere gesellschaftliche und musikalische Veranstaltungen helfe und das eingenommene Geld für die Kinder- und Jugendarbeit in der Gemeinde spendet. Deshalb sei der Aktionskreis ein würdiger Preisträger.

 

Stadtrat Kurt Rodehau ließ das Wirken des Aktionskreises bildlich Revue passieren. Der Vorsitzende des Aktionskreises, Wolfgang Hüttner, umriss die Ziele und Veranstaltungen, mit denen die Aktiven Geld für Jugendprojekte sammeln.

 

Ehrenamt, fuhr Seelbinder fort, bedeute eben nicht nur den Einsatz von Zeit, sondern auch Geld. Sie würdigte die Arbeit des Ehrenamtes, ohne das Vieles in einer Kommune nicht mehr möglich wäre. "Damit tragen ehrenamtliche Helfer auch zur Lebensqualität in der Heimat bei. Sie praktizieren als Christen somit auch das Gebot der Nächstenliebe."

 

Im Namen der SPD-Stadtratsfraktion bedankte sich Klaus Haussel bei den Preisträgern für ihr Engagement und gratulierte zum Preis. Gisela Wuttke-Gilch überreichte abschließend Wolfgang Hüttner die Urkunde sowie einen Redwitzit, die 200 Euro von der SPD Marktredwitz und weitere 100 Euro, die Bundestagsabgeordnete Petra Ernstberger aus ihrer Privatschatulle noch draufgelegt hatte.

    Artikel aus der Frankenpost vom 17.11.2014

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